Karriere-Tweets

Free seating ≠ New Work 

Nur weil ein Unternehmen die Möglichkeit von Homeoffice oder Remote Work anbietet, gilt es nicht mehr als modern oder innovativ. Mitarbeiter werden nicht sofort Freiberufler, nur weil sie flexibler und besser an ihre aktuellen Lebensumstände angepasst arbeiten können. Die Effektivität von Teambuilding und interner Kommunikation ist nach wie vor von grundlegender Bedeutung.

Quiet quitting

 Es ist ein immer häufiger auftretendes Phänomen. Seine Bedeutung bezieht sich auf das Verhalten, wenn Mitarbeiter sich einfach zurückziehen und bei ihrer Arbeit ruhiger werden. Es ist sehr wichtig herauszufinden, warum. Manche Mitarbeiter stehen kurz vor dem Burn-out. Manche Menschen erleben diesen Zustand vor der Kündigung. Es gibt aber auch solche, die „den Fuß vom Gas nehmen“, weil sie bereits versucht haben, den Job zu wechseln, aber erfolglos blieben. 

Jobhopper – wer sind sie?

Manche Menschen haben eine negative Meinung von ihnen und manche Menschen sehen eine Chance in ihnen. Der wichtigste Vorwurf gegen Jobhopper ist immer, dass sie kommen und gehen, aber mehr nehmen als geben. In bestimmten Berufen kann die Leistung nicht mit objektiven Maßstäben gemessen werden. Der Firmenchef will aber im Falle einer „unerwarteten, vorzeitigen“ Kündigung seine getätigten (materiellen und immateriellen) Investitionen abwägen, da es sich seiner Meinung nach nicht gelohnt habe, die betreffende Person kurzfristig einzustellen. Allerdings sollte auch berücksichtigt werden, dass der Mitarbeiter möglicherweise innerhalb kurzer Zeit auf Schwachstellen des Unternehmens hingewiesen hat. Oder der Mitarbeiter hat einfach gemerkt, dass er nicht ins Team, die Unternehmenskultur oder die Stelle passt. In solchen Fällen wird die innerhalb kurzer Zeit getroffene Entscheidung dennoch günstiger für das Unternehmen sein. Das zeigt auch, wie wichtig der Auswahlprozess mit all seinen Elementen ist.

New Work Trends

 Das Zukunftsinstitut hat für die kommenden Jahre vier New Work Megatrends identifiziert, auf die sich Unternehmen einstellen werden müssen. Die Digitalisierung hat Arbeitsstrukturen gefördert, die von Work-Life-Blending, Kollaboration und Remote Work geprägt sind. Die Kultur in den Unternehmen ist agiler und adaptiver geworden. Die Krise hat aber noch mehr bewirkt. Mehr denn je, sehen die Mitarbeitenden sich als Problemlösende für gesellschaftliche Zukunftsaufgaben. 

Jeder Jobwechsel führt zu mehr Gehalt

Laut einer Studie des Beratungsunternehmens McKinsey, bringt jeder freiwillig erfolgte Jobwechsel im Schnitt um 30% mehr Gehalt. Im Durchschnitt wechselt eine Person alle zwei bis vier Mal in 10 Jahren den Job. Je öfter der Arbeitsplatz gewechselt wurde, desto höher waren die Gehaltssteigerungen. Das höhere Gehalt hat auch mit dem Fähigkeitszuwachs zu tun. Bei jeden Jobwechsel sind neue Fähigkeiten notwendig, welche am Beginn der Tätigkeit angelernt werden müssen. Der Mut zum Jobwechsel bringen mehr Fähigkeiten und Potentiale und im Endeffekt ein höheres Gehalt.  


New Work

Die Welt um uns herum verändert sich, und damit auch unsere Umgebung und unsere Bedürfnisse. Arbeitnehmer werden kritischer gegenüber Arbeitgebern. Unternehmen sind nicht nur aufgrund des Arbeitsstils der neuen Generation gezwungen, sich zu ändern, sondern Veränderungen in der globalen Welt führen zu „New Work“-Prozessen.


Der beste Karriere-Neujahrsvorsatz:
Happy new year! Happy new career!

Wir hoffen immer auf Veränderung von Wendepunkten. Das Ende des Jahres ist eine perfekte Gelegenheit, unsere aktuelle Situation und Pläne zu überdenken. In allen Bereichen unseres Lebens. Wenn wir schon lange über wichtige Schritte für unsere Karriere nachdenken, haben wir in den Weihnachtsferien die Möglichkeit, mit unseren Angehörigen darüber zu diskutieren. Die endgültige Entscheidung müssen wir jedoch selbst treffen. Wenn wir uns entschieden haben, unsere Karriere auf das nächste Level zu bringen, sind unsere zwei grundlegenden Aufgaben, unseren Lebenslauf zu aktualisieren und die aktuellen Marktbedingungen zu kennen.


Was macht ein Karrieremanager?

Karrieremanager sind ähnlich wie Spielerberater von Spitzensportler. Im Sport planen Spieleberater gemeinsam mit Sportlern ihre Karriere, suchen passende Vereine und Sponsoren oder kümmern sich um die Vermarktung von Sportlern für verschiedene Marken. Mit der Zustimmung des Spielers organisiert ein Spielerberater die Verträge eines Spielers, berät ihn bei karrierebezogenen Entscheidungen und sorgt für einen korrekten Medienauftritt des Spielers in der Öffentlichkeit. Machen Sie es wie Spitzensportler! 


Jobwechsel - aber wie?

Die meisten Arbeitnehmer möchten das Risiko bei ihrer Kündigung bestmöglich minimieren. Wie das geht? Ganz einfach: Indem sie bereits einen neuen Job haben. Das bedeutet allerdings auch, dass sie sich schon während ihrer Festanstellung nach einem neuen Arbeitsplatz umgesehen hatten und daher beim Bewerbungsprozess besondere Vorsicht walten lassen mussten, damit ihr damaliger Arbeitgeber keine Kenntnisse von ihrem geplanten Jobwechsel bekam. Zudem sollten sie sich nicht auf mündliche Zusagen verlassen, sondern erst dann die Kündigung ihrer Anstellung einreichen, wenn sie den Arbeitsvertrag für den neuen Job bereits unterzeichnet haben. Ein Beispiel eines idealen Stellenwechsels. 


Unzufrieden mit dem Job? 

Wann Sie kündigen sollten.

Die meisten Menschen sind unzufrieden mit ihrer Arbeitssituation. Studien besagen, dass über 70%  Schwierigkeiten in ihrem Job haben. Doch nur die wenigsten sind mutig genug und ändern ihre Situation. Wenn folgende 4 Punkte zutreffen, sollten Sie auf jeden Fall aktiv werden: 1) Im Vergleich zu Kollegen sind Sie deutlich unterbezahlt 2) Ihr Sozialleben leidet unter Ihrem Job 3) Sie sind morgens immer müde, jedoch abends wach 4) Sie können sich nicht mit den Werten Ihres Unternehmens identifizieren.


Top Jobs findet man nicht in Stellenanzeigen!

Sie suchen eine neue Position? Dann sollten Sie nicht dort suchen, wo es fast alle tun: In Stellenanzeigen. Im deutschsprachigen Raum gibt es über 2.000 Stellenbörsen und Karriereportale. Ein wahrer Dschungel für Bewerber. Jedoch werden nur ein Drittel aller Stellen über Stellenanzeigen besetzt. Die verbleibenden 66,6 Prozent gibt es auf dem „verdeckten Stellenmarkt“. Diese Stellen werden durch Kontakte, Empfehlungen oder durch Headhunter besetzt. 

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